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Schwarzwaldguide gans-grau-fliegend

Der Naturführer im Murgtal Ron Schulz http://www.Murgtalguide.de Mail: rainer.schulz@gmx.org

NaturistGefühl
Murgtalquide

Sonntag, 25.3. um 10 Uhr: Frühlingserwachen am Rundweg 3 Std., ca. 5 km, Anspruch leicht bis mäßig: Kleine Wanderung auf dem Michelbacher Rundweg, Frühlingszeichen entdecken. Was blüht denn schon Ende März, was steht in den Startlöchern? Gibt es schon Wildsalate und Kräuter? Treffpunkt am Lindenplatz bei der Kirche in Gaggenau-Michelbach, Parken an der Wiesentalhalle oder Dreschhalle. Danach Einkehrmöglichkeit

Sonntag, 1.4. 10 Uhr: Die Kraft der Bäume und des Schanzenbergs Dauer ca. 3 Std. Anspruch: leicht, ca. 100 m Serpentinenweg Ein Streifzug durch die Baumwelt im Rotenfelser Park, mit Besuch des Kraftortes Schanzenberg. Vom Verhältnis der Kelten und Germanen zu Bäumen und Plätzen. Treffpunkt vor der Kunstakademie Schloss Rotenfels, an der B462

Sonntag, 29.4. 10:30 Uhr, Grenzwegwanderung auf den Bernstein Zusammen mit Frank Eisold wandern wir geschichtlich und naturkundlich vom Wallfahrtsort Gaggenau-Moosbronn über den ehemaligen Grenzweg zwischen Baden und Schwaben auf den Bernstein (696 NN). Unterwegs gibt es so manche Überraschungen. An ehemaligen Grenzstationen, Waldhütten und Steinbrüchen gibt es interessante Sagen und Legenden zu berichten und manchmal kann auch eine Dowallhexe (Tannenwaldhexe) zu sehen sein. Weitreichende Aussichten und manchmal auch Einsichten sind gegeben. Der Höhenunterschied beträgt an diesem Tag ca. 350 Meter bei insgesamt 9 km. Treffpunkt ist an der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Moosbronn.

Donnerstag,17.5. um 10 Uhr: Exkursion in das Naturschutzgebiet Lieblingsfelsen Dauer bis 3 Std., Anspruch leicht Eine besondere Kräuter- und Pflanzenwelt hat sich hier am Murgufer und auf den Felsen entwickelt. An den Kräutern laben sich artenreich die Insekten und am Murgufer sind je nach Temperatur seltene Libellen zu sehen. Das Besondere an diesem Naturschutzgebiet ist die Morphologie (Oberfläche) des Rotliegenden. In der Vergangenheit wurden die Felsen auch zur Verankerung von Flößen benutzt. Hörden war ein Zwischenlagerplatz in der Flößerzeit. Davon zeugt der Flößer an der Flößerhalle, (an der Landstrasse) wo auch der Treffpunkt ist.

Sonntag, 17.6. 10 Uhr: Zwischen Baden und Schwaben ca. 4 km, bis 4 Std. Anspruch gemäßigt, ca. 200 Meter Aufstieg auf unebenen Pfad. Eine geschichtlich, spirituelle und naturkundliche Wanderung um den Wallfahrtsort Gaggenau-Moosbronn. Viele Legenden und Überlieferungen gibt es über diese Region zu berichten. So soll hier auch Napoleon, damals noch als Leutnant mit seinen Soldaten beim Durchzug übernachtet haben. Wunderheilungen sind in der Wallfahrtskirche Maria Hilf belegt. Der Moosalbquelle wird heilkräftiges Wasser für die Augen nachgesagt. Überall finden sich Orte mit spiritueller Vergangenheit, selbst die umgebenden Wälder hüten manches Geheimnis. Treffpunkt ist hinter dem Naturfreundehaus Moosbronn, Moosalbstr. 3, bei der hohen Douglastanne

Sonntag, 16.9. 10 Uhr: Natur ist Gefühl bei Gesundheit im Park bis 3 Std. Anspruch mäßig Die Bäume im Rotenfelser Park und auf dem Kraftort Schanzenberg. Dem Adel sind die exotischen Baumarten zu verdanken, denn es war mal schick, das Neuste aus dem Bereich Botanik und Heilung zu besitzen. Der Leibarzt war meist auch gleichzeitig der Gärtner. Heute gehen wir in die Natur, weil es unsere Gefühlswelt positiv verändert. Oben auf dem Schanzenberg wurden Bäume auch ganz praktisch genutzt.

Sonntag, 28.10. 10 Uhr: Durch die Salzwiesen zu den Verbrannten Felsen. Ca. 6 std, länge 10 km, Anspruch mäßig bis mittelschwer. Wie Herbstfarben entstehen ist eines der Geheimnisse der Natur auf die ich bei dieser Wanderung durch die Salzwiesen von Gaggenau-Ottenau und Selbach eingehe. Treffpunkt: Schützenhaus von Ottenau: Sanft steigt der Waldweg durch farbenfrohe Wälder an, bis der Weg auf Baden Badener Gemarkung hinauf zu den Verbrannten Felsen steiler wird. Herrliche Aussichten belohnen die Teilnehmer für den Anstieg. Der Rückweg führt über die Wolfsschlucht auf dem Höhenrücken zwischen Selbach und den Salzwiesen hinunter zur Mümmelmannhütte, wieder zurück zum Startplatz. Teilweise tangieren die Wanderer dabei auch die Murgleiter. Hinweis: Außerhalb der Rasthütte besteht auf den Felsen erhöhte Absturzgefahr. Mit diesem Hinweis übernehme ich keine Haftung, wenn ein Teilnehmer dort zu schaden kommt. Ich kann und möchte auch nicht erwachsenen Menschen Vorschriften machen, weise aber hiermit auf die Gefahr hin.